Interaktives Applikations-Monitoring



Automatisiertes Anwendungs-Monitoring mittels Abbildung komplexer Benutzer-Interaktionen

Traditionelle dienst- und hardwareorientierte Monitoringsysteme entdecken unter anderem nicht zuverlässig Kommunikationsprobleme zwischen den Anwendungsschichten.

Trotz fehlender Meldungen des System-Monitorings häufen sich Beschwerden der Anwender bzw. ganze Teile kritischer Geschäftsapplikationen funktionieren nicht in der notwendigen Art und Weise.

Ein Ausweg aus diesem Problem bietet das interaktive Monitoring aus Benutzersicht (User Experience Monitoring).

Anhand vordefinierter Testszenarien werden Benutzereingaben simuliert und die Ergebnisse ausgewertet. Dabei muss die korrekte Ausführung einer Transaktion nicht zwingend in der automatisiert bedienten Anwendung erfolgen, sondern kann auch in einer Drittanwendung ebenfalls automatisiert geprüft werden.

Als zu monitorende Anwendungen unterstützen wir klassische Desktop- und Web-Applikationen, Remote-Desktop-Anwendungen sowie auch Sprachportalanwendungen (IVR-Systeme).

Als Auswertungen stehen automatisiert versandte Reports zur Verifikation von SLAs bzw. als Nachweis für Ereignisse aus dem Bereich der IT-Sicherheit. Inbesondere fehlende Verfügbarkeit, fehlerhafte Transaktionen, DoS-Attacken, DeFacemant von Webanwendungen, Überlastungen oder auch Fehlfunktionen von Komponenten von Zulieferern (Telefonie, Internet, It-Dienstleister) können damit erkannt werden.




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Für Fragen zu unseren Monitoring-Lösungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Wo liegen die Vorteile des Applikations-Monitorings?

Was interessiert Sie als Kunde oder Betreiber einer Lösung?

In der Regel ist das die Verfügbarkeit der Anwendung und ob die ausgehandelten und vereinbarten Service Level Agreements über einen Monat oder ein Jahr eingehalten werden.

Was nutzt Ihnen die Aussage der IT-Abteilung oder des Dienstleisters: "bei uns steht alles auf Grün" und Sie sind mit Kundenbeschwerden konfrontiert?

Ein Monitoring aus Benutzersicht bezieht immer alle beteiligten Komponenten auf dem Kommunikationsweg des Kunden bzw. Anwenders mit ein: Services, Internet-Verfügbarkeit, interne und externe Schnittstellen, sogar Veränderungen der Darstellung oder der Funktion können frühzeitig erkannt werden.

Ein entscheidender Vorteil liegt in der Fokussierung auf die Funktionalität der Anwendung(en): die beteiligten Systeme müssen nicht zwangsläufig in Ihrem Verfügungsbereich stehen.

Ein Applikationsmonitoring ersetzt nicht die Notwendigkeit des Systemmonitorings, aber es füllt die bisher nicht beachtete Lücke zur Sicherstellung der Service Level Agreements einer Gesamtanwendung.
Als "Abfallprodukt" erhält man einen Report über Zuverlässigkeit und Performance der Gesamtdienstleistung und ggfs. einen Hebel für Verbesserungspotential in Bezug auf die Kunden/Anwenderzufriedenheit.

Auszug aus einem Report:
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